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CHANCEN-IMPULS * TÄGLICHE INSPIRATION
SCHLÜSSEL ZUM ERFOLG

Der tägliche neue Chancen-IMPULS Nr. 1873 vom 30-12-2010

Guten Morgen, lieber Gast!

Sylvia aus Wien lässt uns an ihren Gedanken teilhaben

über ihren ganz persönlichen Umgang mit dem Verabschieden des „alten“ Jahres.

 

„Liebe Edith,

diesmal habe ich wieder das Bedürfnis, etwas zu deinem Impuls zu schreiben:

 

Ich frage mich immer wieder, warum die Rede ist vom

"Abschließen des alten Jahres" und vom "Verabschieden vom alten Jahr"

 

"Abschließen" und auch "Verabschieden" sind für mich Worte mit dem Sinn wie

-      Zumachen

-      Sich trennen

-      Weggehen

-      Wegsperren

-      Beenden

-      Etwas den Rücken zukehren …

 

Ich würde lieber sagen:
Das alte Jahr würdigen, aufheben, die positiven Zeiten daraus hervorheben,

ein Bild daraus erstellen, das man an die Wand hängen kann

oder auch "nur" als Bild in sich trägt.

 

Wir bauen ja darauf auf!

Alle bisher gelebten Jahre sind das Fundament,

die Stütze für die nächsten Jahre, die wir darauf aufbauen.

 

Das ist einer der Gründe, warum wir die "guten alten Zeiten",

die positiven Erlebnisse der vergangenen Jahre pfleglich behandeln sollten,

damit sie viele Jahre als gutes Fundament dienen.

 

Ich bin froh, dass all das Wissen, die Erfahrung, die Erlebnisse,

die ich hatte (gute und schlechte) mir helfen,

mein Leben auch weiterhin mit positivem Blick zu sehen

und mein Lebenshaus darauf zu bauen und immer mehr zu verschönern.

 

Meine Vergangenheit, alle bisher gelebten Jahre

sind das Fundament meiner Gegenwart und Zukunft.

Wenn ich es nicht in lebendiger Erinnerung halte und pflege,

wird es irgendwann vergessen, auf jeden Fall schwächer werden.

 

In diesem Sinn danke ich dir und Winfried für Eure vielen Impulse,

Gedanken, Texte, die mich immer wieder in meiner Lebensweise

bestärkt haben und freue mich auf alles was noch kommt!“

 

Liebe Sylvia, ich danke dir sehr herzlich für deine Gedanken.

Es zeigt, wie bereichernd die menschliche Vielfalt ist!

Alles Liebe,
Edith und Winfried Neu