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Der tägliche neue Chancen-IMPULS Nr. 1991 vom 27-04-2011
Guten Abend, lieber Gast!
In Roland Küblers Märchen
„Das Geschenk des Herrschers“
steht ein weiser Schluss-Satz:
„Weißt Du, mein Junge, es ist schon wichtig,
jemanden dort abzuholen, wo er gerade ist.
Aber manchmal ist es auch wichtig,
jemanden dort zu lassen, wo er gerade sein will.“
Wenn Du selber intensive Gespräche führst,
warst Du wahrscheinlich auch schon an dem Punkt,
an dem Dein Gesprächspartner seine anfängliche Offenheit
gegen plötzliches Abblocken austauschte.
Es war die Stelle, an der er seine gewohnten Bahnen
hätte verlassen sollen, um geistiges „Neuland“ zu betreten.
Und wenn er nicht soweit ist,
verlässt ihn in dem Moment der Mut.
Deine Herausforderung ist,
das herauszuspüren und es „gut sein zu lassen“.
PS. Sei, der Du bist.
Nicht mehr und nicht weniger.
Alles Liebe,
Edith und Winfried Neu
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