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Der tägliche neue Chancen-IMPULS Nr. 2011 vom 17-05-2011
Guten Abend, lieber Gast!
Eines ist sicher:
„Keiner zwingt Dich,
ins Nörgeln anderer Menschen einzustimmen.“
Wenn Du denkst,
die Höflichkeit verlange das von Dir,
bist Du auf dem Holzweg.
Und du weißt,
der Holzweg hat die Eigenschaft,
dass er gelegentlich mitten im Wald endet…
Gelingt es Dir nicht,
einen nörgelnden Menschen
auf eine andere Schiene setzen,
obwohl Du etliche Anläufe zum Umschwenken genommen hast,
darfst Du Dich gerne anderen Gesprächspartnern zuwenden.
Die fehlende Gemeinsamkeit
würde nämlich auch ihm nichts bringen.
Nicht immer ist es jedoch die Nörgelei des Anderen,
die eine Beziehung nährt.
Manchmal haben wir das selber
zu einem früheren Zeitpunkt in Gang gesetzt.
Da ist gesunde Selbsterkenntnis mal wieder ganz hilfreich.
Vor allem, nachdem uns zu Ohren gekommen ist,
wie liebenswert und optimistisch
andere Menschen „unsere“ vermeintlichen Nörgler erleben…
Vielleicht kennst Du den Stoßseufzer von Eltern:
„Mein Kind ist zu Hause zurzeit unerträglich
und der Lehrer sagt, es sei fröhlich,
hilfsbereit und wunderbar eifrig bei der Sache.“
Alles Liebe,
Edith und Winfried Neu
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