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Der tägliche neue Chancen-IMPULS Nr. 2007 vom 13-05-2011
Guten Morgen, lieber Gast!
Natürlich geht es auch ganz anders!
Das Beispiel von dem Mann,
dem noch sechs Monate Lebenszeit vergönnt waren,
zeigt uns ein ganz anderes Denkkonzept.
Dieser beschloss, sich nur noch auf die guten
Dinge im Leben zu konzentrieren.
Ein einziges Zugeständnis machte er sich:
„Am fünfzehnten jeden Monats durfte er
unglücklich sein und sich beklagen.“
Wenn dann an einem anderen Tag sein Befinden so war,
dass er sich bitter hätte beklagen wollen,
sagte er sich, dass er damit wohl werde warten müssen.
Und bis zum Fünfzehnten hatte er sehr oft vergessen,
was ihn jeweils so geplagt hatte.
Seine Freunde besuchten den Schwerkranken gerne,
weil er sie lehrte, wie man sogar im Angesicht einer
zum Tod führenden Krankheit, Glück finden kann.
Übrigens starb er nicht nach sechs Monaten,
sondern lebte noch über zwei glückliche Jahre!
PS. „Dankbarkeit statt Jammern lässt köstliche Früchte reifen.“
Alles Liebe,
Edith und Winfried Neu
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