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Der tägliche neue Chancen-IMPULS Nr. 1522 vom 13-01-2010
Guten Tag, lieber Gast!
„Mutter Krebs“ von gestern hat mir vermittelt,
dass es viel leichter ist, zu kritisieren,
als es selber besser zu machen.
Ein Bisschen hab ich mich dabei schon „ertappt“ gefühlt.
Ja, so ist das eben, wenn man in den Spiegel guckt.
Auch wenn uns „der da“ fremd vorkommen sollte,
wir sind es trotzdem.
Also: Statt zu tadeln,
es einfach selber besser zu machen,
ist bestimmt ein gutes Rezept.
Und dazu eines ohne schädliche Nebenwirkungen.
Das zweite, gute Rezept ist,
Anerkennung und Lob zu spenden.
Und zwar im ausgewogenen Verhältnis.
Nicht zu viel und nicht zu wenig.
Du weißt aus Erfahrung:
Wenn die Sonne jeden Tag scheint, ist das bald normal.
Nach ein paar Regentagen
wird sie jedoch mit großer Freude begrüßt.
Ich kenne Menschen, die sich nach jahrelangem Aufenthalt
in so einer Sonnenregion, richtig nach Regen gesehnt haben.
Auch wenn ein Chef, was eher selten vorkommt,
den ganzen Tag alle überschwänglich lobt,
muss er damit rechnen,
dass bald niemand mehr es wahrnimmt.
PS. Auf das richtige Maß kommt es an.
Alles Liebe,
Edith und Winfried Neu
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