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Der tägliche neue Chancen-IMPULS Nr. 2031 vom 06-06-2011
Guten Morgen, lieber Gast!
Der Bäcker und der Ladenbesitzer
haben die gleiche „Segnung“ erhalten.
Der Bäcker beginnt seinen Tag mit dem Wunsch,
seinem Gast etwas zuliebe zu tun,
indem er ihm für unterwegs etwas bäckt,
obwohl die Vorräte fast aufgebraucht sind.
Seine Großherzigkeit bringt ihm Fülle!
Ganz anders der Ladenbesitzer.
Er fängt seinen Tag mit einem ganz anderen Fokus an.
Er denkt an seine mögliche „Ernte“ ZUALLERERST.
Entsprechend fällt das Resultat dann auch aus.
Die „Segnung“ ist also neutral.
Wir werden nicht bestraft, aber wir können
die Segnung nach Belieben nutzen und einsetzen,
um zu ernten, was wir säen.
Zugegeben, manchmal fallen säen und ernten
zeitlich nicht so klar nachvollziehbar zusammen,
wie in unserer Geschichte.
Die „Spur“ verwischt sich gerne,
wenn zu viel Zeit verstreicht.
Daran darfst du Dich gerne immer dann erinnern,
wenn etwas „scheinbar willkürlich“
in Deinem Leben auftaucht.
Alles Liebe,
Edith und Winfried Neu
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